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5. Konzert  16.Juni 2012

 

Dirigent

 

 

 

 

 

Solist

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Konzert  21.Juni 2011

 

Dirigentin

Frau Ya-ou Xie (China)

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Die Dirigentin und Pianistin Ya-ou Xie wurde in Südwestchina geboren. Als Solistin trat sie auf internationalen Festivals und mit großen Orchestern, u.a. wie dem China National Orchestra, dem National Orchestra Taiwan, dem Sinfonie Orchester Berlin, der Neuen Philharmonie Westfalen und dem Orchestre National de Lille, auf.
Preisträgerin bei bedeutenden Wettbewerben wie dem Concours Orléans, dem Premio Jaén, dem Concours Olivier Messiaen sowie beim Internationalen Musikinstitut Darmstadt, erhielt Ya-ou Xie besondere Auszeichnungen für ihre Interpretation der Werke von Franz Liszt, Claude Debussy, Arnold Schönberg, George Crumb und Luciano Berio.
Neben ihrer intensiven Auseinandersetzung mit dem klassischen Repertoire nimmt die Beschäftigung mit chinesischer und westlicher zeitgenössischer Musik eine herausragende Stellung in ihrem künstlerischen Schaffen ein. So arbeitete sie u.a. mit den Komponisten George Crumb, Helmut Lachenmann, Georg Katzer, Xiaoyong Chen und Qigang Chen zusammen und brachte zahlreiche Werke zur Ur- bzw. Erstaufführung.
Ya-ou Xie hat in Shanghai bei Huang Xiaotong Dirigieren studiert. Als wiederkehrende Stipendiatin wurde sie von Dartington Sommer School nach England für den Dirigieren-Meisterkurs bei Diego Masson eingeladen. Dort dirigierte sie außer zahlreichen symphonischen Werken auch die Opern „Madama Butterfly“ von Puccini und „Le Nozze di Figaro“ von Mozart. Sie ist Mitgründerin und Leiterin des Ensembles „Berlin PianoPercussion“, das international tätig ist. Bei dem Opernprojekt „Kleist“ von Rainer Rubbert am Brandenburger Theater war sie Assistentin und dirigierte mehrere Ensemble-Proben. Mit großem Erfolg ist Ya-ou Xie auch schon mit dem YACOB aufgetreten. Dabei dirigierte sie Schönbergs Kammersymphonie, die europäische Erstaufführung von Chen Yis „Wu Yu“ und vom Klavier aus dirigierend, Mozarts Klavierkonzert B-Dur KV 456.

 

 

Solistin / Sopran

Frau Yuka Yanagihara (Japan)

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Foto: KSchmidt.de

wurde in Japan geboren und begann ihre Gesangsausbildung an der Universität für Kunst und Musik Okinawa. Seit 2002 studierte sie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin und zusätzlich Lied-Interpretation bei Prof. Wolfram Rieger. Seit 2004 ist sie Meisterschülerin bei KS Gundula Janowitz.
Sie erarbeitete sich ein breites Lied- und Oratorienrepertoire, das sie bereits in zahlreichen Konzerten präsentierte. Sie tritt im In- und Ausland auf, so auch beim Mozart Festival in Danzig. Yuka Yanagihara ist Preisträgerin des Okiden Halle Internationale Musik Wettbewerb und Euriade Gesangwettbewerbs 2006.
Sie erhielt ein Stipendium für zwei Jahre der The Meiji-Yasuda Cultural Foundation.
Sie sang am Brandenburger Theater die Pamina in Mozarts "Die Zauberflöte" und Mimi in Puccinis "La Bohème", am Prinzregenten- theater in München die Donna Elvira in Mozarts "Don Giovanni", am Theater Putbus die Micaela in Bizets "Carmen". In Berlin war sie im Hebbel Theater als Olympia/ Antonia/ Giulietta/ Stella von "Hoffmans Erzählungen" unter der Regie von Florian Lutz zu sehen.

 

 

 

 

Violine / Konzertmeisterin

Frau Sun-Yung Buschatz-Hwang (Korea)

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Foto: KSchmidt.de

siehe 3. Konzert

 

 

Violine I

Frau Jing Qi (China)

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wurde 1983 in China geboren. Von 2002 bis 2006 studierte sie an der Zentralen Universität der Nationalität in Beijing bei Prof. Sumin Jiang und Zhenguo Pang. Von 2006 bis 2009 studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig bei Prof. Christoph Jacobi. In dieser Zeit, studierte sie Ochesterspiel bei Henrik Hochschild vom Gewandhaus.
Seit 2006 hat sie mit dem Kammerorchester Leipzig gespielt. Sie hat auch im Gewandhaus gespielt sowie mit den Dirigenten Herr Kurt Masur, Herr Fabio Luisi und Herr Daniel Harding  zusammengearbeitet.

 

 

Violine I

Frau Hiroko Matsukawa (Japan)

 

 

 

 

Violine I

Frau Yuki Yamahara (Japan)

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Foto: KSchmidt.de

 

 

 

Violine II

Herr Alexander Sprung (Japan/Deutschland)

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Foto: KSchmidt.de

 

 

 

Violine II

Frau Shin-Haeng Lee (Korea)

 

 

 

 

Violine II

Frau Joonhwa Hur

 

 

 

 

Violine II

Frau Yumiko Shibata

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Foto: KSchmidt.de

 

 

 

Viola

Frau Wan-Ting Chiang (Taiwan)

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Wan-Ting Chiang wurde in Taiwan geboren und studierte von 2000 bis 2006 an der dortigen Universität mit dem Abschluss Master. 2008 wechselte sie zur Universität der Künste Berlin und studiert sie ab 2010 mit dem Konzertexam bei Prof. Ulrich Knörzer.
Meisterkurse in Europa und Asien ergänzten ihre Ausbildung. Sie nahm an zahlreichen Musikfesten in Europa und Asien teil und wirkte in etlichen Orchestern mit, so u.a. im Deutschen Kammerorchester Berlin, bei den Berliner Philharmoniker (Aushilfe). Jetzt ist sie bei dem Konzerthausorchester Berlin (Substitut).
Von 2002- 2007 war sie Bratschistin des Viol Quartetts, Taiwan und ist nun (seit 2008) Bratschistin des Haydn Quartetts Berlin. Das Quartett steht unter der Förderung des Vereins “Musik in Brandenburgischen Schlössern„ und gibt viele Konzerte in Deutschland und Europa.

 

 

Viola

Frau Kasumi Matsuyama (Japan)

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Foto: KSchmidt.de

Stipendiatin der RSB-Orchesterakademie

 

 

Viola

Herr Changyun Wu (China)

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Foto: KSchmidt.de

 

 

 

Violoncello

Frau Naoka Shimbo (Japan)

Naoka Shimbo 
Foto: KSchmidt.de

Universität der Künste Berlin

 

 

Violoncello

Yeo-Hung Yun (Korea)

Yeo-Hung Yun 2011 
Foto: KSchmidt.de

 

 

 

Violoncello

Haedeun Lee

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Foto: KSchmidt.de

Stipendiatin der RSB-Orchesterakademie

 

 

Kontrabass

Herr Masatoshi Saito (Japan)

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Foto: KSchmidt.de

wurde 1961 in Niigata, Japan geboren. Er studierte an der Musikhochschule in Tokyo bei Prof. Yoshio Nagashima und an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Rainer Zepperlitz.
Konzerttätigkeit u. a. beim New Philharmonic Orchester unter Seiji Ozawa, beim NHK Symphony Orchester, im Ensemble Oriol Berlin und mit dem Jacques Thibaud Trio Berlin in Deutschland, Japan und den USA. Seit 1991 ist er Solo-Kontrabassist am Staatstheater Cottbus.
Lehrtätigkeit an der Hochschule Lausitz.

 

 

 

Kontrabass

Herr Kohtaro Tanaka (Japan)

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Foto: KSchmidt.de

 

 

 

Kontrabass

Herr Denis Ferreira (Portugal)

Denis Nunez Ferreira
Foto: KSchmidt.de

Universität der Künste Berlin - Klasse Prof Michael B. Wolf

 

 

Tonmeister

Sven Ihlenfeld  (D)

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1979 - 1999 Musikalische Ausbildung an Posaune, Schlagzeug und Klavier, 1990 - 1994 Ausbildung zum Elektroinstallateur
1992 – 2000 Schlagzeuger in verschiedenen Bands
1995 – 1999 diverse Praktika im tontechnischen Bereich
2001 – 2003 Studium der Musik- und Kommunikations- wissenschaften an der Technischen Universität Berlin
2002 Gründung der propellersound GbR und Aufbau eines Tonstudios :
   Realisierung zahlreicher Musik- und Hörspielproduktionen
   Teilnahme an Klangkunstevents in ganz Europa
   Tätigkeit als freier Tonmeister und Sounddesigner für
     verschiedene Künstler, Ensembles, Bands und Firmen,
     Tourneen und Veranstaltungen
seit
2009 Mitglied des Laptoporchester „Endliche Automaten“

 

 

 

 

 3. Konzert  4.Juni 2010

 

Dirigentin / Soloklavier

Xie Ya-ou

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Die in Südwestchina geborene Pianistin Xie Ya-ou tritt vor internationalem Publikum auf und arbeitet als Solistin mit großen Orchestern zusammen. Sie ist Preisträgerin bei bedeutenden Wettbewerben. Neben ihrer intensiven Auseinandersetzung mit dem klassischen Repertoire nimmt die chinesische und westliche zeitgenössische Musik eine herausragende Stellung in ihrem künstlerischen Schaffen ein und sie bringt zahlreiche Werke zur Ur- bzw. Erstaufführung.
Zu ihren Lehrern gehören Wan Ing Ong (Stuttgart), Hans Leygraf (Berlin), Pascal Devoyon (Berlin), Pierre-Laurent Aimard (Paris), Claude Helffer (Paris), Zhao Pingguo (Beijing), Li Mingqiang und Lin Eryao (Shanghai).
Ya-ou Xie hat in Shanghai bei Huang Xiaotong Dirigieren studiert. Sie ist Mitgründerin und Leiterin des Ensembles „Berlin PianoPercussion“. Im Sommer 2009 wurde sie für einen Meisterkurs Dirigieren bei Maestro Diego Masson an die Dartington Sommer School nach England eingeladen. Dem folgt nun eine weitere Einladung mit Stipendium für 2010.           www.pianochinaxie.de     Biographie kurz / Biographie lang

 

 

Violine / Konzertmeisterin

Sun Yung Hwang

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SunYung Hwang erhielt mit sechs Jahren ersten Geigenunterricht von ihrem Vater Prof. Kyung-Ik Hwang.Sie begann ihr Musik- studium 1996 an der „Korean National University of Arts“, wo sie als Jungstudentin seit 1993 eine Musikausbildung erhielt .
Sie bekam eine Auszeichnung von ihrer Heimatstadt Tae-Jeon, und gewann zahlreiche Wettbewerbe, wie den 1. Preis im „Mokwon University Music Concour“ und den 1.Preis im „Inchon Chemulpo Music Concour“.
1997-2002 studierte sie an der „Universität der Künste Berlin“ bei Prof. Koji Toyoda und Prof. Bernhard Hartog. Anschließend studierte sie an der „Hochschule für Musik und Theater Leipzig“ bei Prof. Mariana Sirbu. 2006 schloss sie das Konzertexamen mit Auszeichnung ab.
Sun Yung Hwang war „Ferenc Fricsay“ Stipendiatin.
Als Solistin spielte sie mit zahlreichen Orchestern, u.a. mit dem „Symphonieorchester Plovdiv“ in Bulgarien, mit dem „East-West Music Festival Orchestra“ in Österreich, mit dem „Seoul New Philharmonic Orchestra“in Korea und „dem Sinfonie-Orchester Berlin“.
Sun Yung Hwang ist auch kammermusikalisch engagiert und gewann den Sonderpreis beim Kammermusikwettbewerb der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Sie konzertierte im „Ensemble Berlin“ (bestehend aus Mitgliedern der Berliner Philharmoniker) in Japan und Deutschland, und mit den „Kammervirtuosen Berlin“ in Spanien und Deutschland.
Sie hatte einen Zeitvertrag beim „Deutschen Symphonie Orchester Berlin“ und half mehrfach bei den „Berliner Philharmonikern“ aus. Sie war stellv. Konzertmeisterin der „Anhaltischen Philharmonie Dessau“.
Zurzeit ist sie mit dem „ Trio Treff “ und dem „Streich Quartett GK“ kammermusikalisch tätig.

 

 

Violine

Akiko Miyaoka

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Foto: KSchmidt.de

 

 

 

Violine (Mozart)

Ling-Show Lee

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Foto: KSchmidt.de

Ling-Show Lee wurde 1988 in Fukuoka, Japan geboren und begann mit 6 Jahren mit dem Geigenspiel. Ab 2006 studierte er bei Ildiko Moog-Ban an der Hochschule für Musik Freiburg. Jetzt studiert er an der Universität der Künste Berlin bei Uwe-Martin Haiberg.

 

 

Violine (Mozart)

Anna Iiyoshi

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Foto: KSchmidt.de

Anna Prysiaznik wurde im Jahr 1994 in Berlin geboren. Den ersten Geigenunterricht erhielt sie mit vier Jahren bei Nora Jaffé. In den Jahren 2000-2010 war sie Schülerin bei Prof. Tomasz Tomaszewski. Seit 2010 ist sie Jungstudentin des Julius-Stern-Instituts in der Violinklasse von Peter Rainer.
2008 erhielt sie den 1. Preis bei Jugend musiziert im Regionalwettbewerb und den 2. Preis im Landeswettbewerb in der Kategorie Duo Streicher, zusammen mit ihrer Schwester Nina Monné.
In März 2009 trat sie mit ihrer Schwester Nina Monné und der Pianistin Tuyêt Pham als Ensemble Anina am Dahlemer Musikabend im Japanisch-Deutschen-Zentrum auf und spielte u.a. Solo, Duo und das Klaviertrio Op.11 von L.v.Beethoven.
Im Herbst 2009 nahm sie am Musikkurs „Musik und Ferien“ in Rheinsberg teil.
Zurzeit besucht sie die 10. Klasse des Heinz-Berggruen-Gymnasiums in Charlottenburg.
Seit 3 Jahren spielt sie im Schulorchester des Gymnasiums

 

 

Viola

Qi Wang

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wurde 1983 in Anhui, China, geboren. Von 2003 - 2007 studierte er an der Musikhochschule Peking mit dem Abschluss Bachelor. 2007 - 2009 Studium zum Künstlerischen Diplom bei Prof. Ulrich Knörzer an der Universität der Künste Berlin, seit 2009 zum Konzertexamen ebenfalls an der UdK Berlin
2003-2006 war er Solo-Bratscher im chinesischen Jugend-Orchester, danach Mitglied im Orchester der chinesischen Staatsoper in Peking und anschließend, 2006-2007 im Peking Symphony Orchestra. Kammermusik-Erfahrung sammelte er von 2004.- 2007 als Mitglied des "Peking String Quartet“
Er war Mitwirkender beim Chinesisch-französisches Musikfest in Peking (2004) und beim Internationalen Mozart-Festival in Peking (2005). Im gleichen Jahr war er mit dem "Peking String Quartet“ und dem chinesischen Jugend-Orchester beim Beethovenfest in Bonn. 2006 folgte mit
dem "Peking String Quartet“ die Teilnahme am Kammermusikfest in Peking und eine Konzertreise nach Spanien, danach wirkte er beim International Music Festval in Peking / China mit.    

 

 

Viola (Mozart)

Anne Lanzilotti

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Anne Lanzilotti kommt aus Hawai.  Sie hat an der Yale Unversitat und am Oberlin Conservatory studiert.
Im “LUCERNE FESTIVAL ACADEMY Orchester” hat sie unter dem Dirigenten Pierre Boulez gespielt. Sie war Solo- Bratschistin der “New World Symphony” unter den Dirigenten Michael Tilson Thomas, sowie auch unter Vladamir Ashkenazy, Reinbert de Leeuw, Peter Oundjian, Robert Spano, etc., in Miami, Florida, USA.
Zur Zeit ist Lanzilotti Akademistin im Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.

 

 

 

Violoncello

Nina Iiyoshi

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Nina Monné, geboren 1991 in Berlin / mit 9 Jahren erster Violoncellounterricht bei Henrik Schupelius / im Jahr 2002 Schülerin bei Richard Duven, Violoncellist bei den Berliner Philharmonikern / im Jahr 2004 Schülerin bei Lore Hass / seit 2007 Schülerin bei Prof. Matias de Oliveira Pinto /seit Sommersemester 2008 Jungstudentin am Julius-Stern-Institut in der Klasse von Prof. de Oliveira Pinto / Auslandsaufenthalt in Japan während des Wintersemesters 2008/2009, Schülerin bei Prof. Domitry Feygin (Tokyo College of Music) / 2. Preis beim Wettbewerb für Neue Musik 2007 in der Kategorie Kammermusik / 1. Preis auf Regionalebene und 2. Preis auf Landesebene beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ 2007 in der Wertung Duo-Streichinstrumente / 1. Preis auf Regional- und Landesebene beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ 2010 in der Wertung Violoncello Solo / 2. Preis auf Bundesebene des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ in der Wertung Violoncello Solo / mehrfache Teilnahme an Konzertreisen in die Schweiz und nach Dänemark / Teilnahme am Kammermusikkurs „Musical Encounters“ 2009 in Israel / Mitglied der 12 Cellisten des Julius-Stern-Institutes

 

 

Kontrabass

Masatoshi Saito

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Foto: KSchmidt.de

 

 

 

Flöte / Piccolo

Fang-Yu Chung

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Foto: KSchmidt.de

Chung, Fang-Yu wurde 1990 in Taoyuan City, Taiwan, geboren, sie begann mit sieben Jahren Flöte zuspielen. Sie studiert an der Universität der Künste Berlin bei Roswitha Staege.
In Taiwan gewann Sie den ersten Preis beim Xing-Tian Tempel "the youth team of Flute competition". Der Xing-Tian Tempel bot ihr auch die Chance, ein Flöten-Solokonzert in seinem Konzert- saal zu geben. Sie gewann beim "Nation Student Music Competition" den 2. Preis. Mit dem Bläserquintett gewannen sie und ihre Partner ebenfalls den 2. Preis.
Sie belegte Meisterkurse in Frankreich an der "Academie Internation de Musique de Biarritz" bei Philippe Lesgourgues (Professeur au CRR de St-Maur des Fossés et à L'Ecole Normale de Musique de Paris) und in Taiwan bei William Benett, Vicens Prats, McCall und Sharon Bezaly.
2009 wurde sie zum Studium an der Taipei National University of the Arts zugelassen, ebenso an der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik und Theater München.

 

 

Oboe

Thomas Beier

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Foto:

Thomas Beier wurde 1965 in Bremen geboren und erhielt mit 14 Jahren Oboenunterricht am Konservatorium seiner Heimatstadt bei Prof. Alfons Czaja. Ab 1982 studierte er zunächst bei Alfons Czaja an der Hochschule für Musik in Bremen, um ab 1984 als zweites Fach Klavier bei Prof. Luciano Ortiz zu belegen. Ab 1987 setzte Thomas Beier sein Studium an der Musikhochschule Mannheim/Heidelberg bei Prof. Winfried Liebermann fort. Schon vor seinem Diplom als Orchestermusiker im Jahre 1990 arbeitete Thomas Beier freiberuflich mit verschiedenen Orchestern (Bremen, Heidelberg, Baden-Baden). Später erwarb er sich an der Musikhochschule Rostock und in der Praxis fundierte pädagogische Kenntnisse und war lange Zeit im musikpädagogischen Bereich tätig. Heute arbeitet Thomas Beier wieder als freier Musiker, welches ihm eine breit gefächerte Konzerttätigkeit als Orchester- und Kammermusiker sowie als Solist ermöglicht. --- Er erteilt Oboen- und Klavierunterricht für Erwachsene, gibt Rohrbaukurse und unterrichtet Musikgeschichte, Musiktheorie und Gehörbildung.

 

 

English Horn

Maike Wegener

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Foto: Studio Charlottenburg / Thomas Hedrich

Maike Wegener, geb. in Flensburg, studierte Oboe bei Heinz Holliger in Freiburg/Br. und Winfried Liebermann in Mannheim. Ergänzende Studien bei Michael Rosenberg (RSO Stuttgart).
Schon während ihres Studiums begann sie eine dreijährige Tätigkeit im Orchester der Deutschen Oper Berlin. Danach spielte sie als Solo-Oboistin bei den Brandenburger Symphonikern und wirkte als Solo-Oboistin bzw. Solo-Englischhornistin an Konzerten, CD- und Rundfunkaufnahmen in verschiedenen anderen Orchestern wie z.B. dem Orchester des Südwestfunks Kaiserslautern, dem Staatsorchester Frankfurt/Oder, dem Deutschen Filmorchester Babelsberg u.a. mit.
Heute arbeitet sie als freie Musikerin, was ihr eine facettenreiche Konzerttätigkeit als Solistin, Kammermusikerin und Orchestermusikerin ermöglicht. Ihre Tätigkeit erstreckt sich von Solo-Konzerten über die Mitwirkung in renommierten Kammermusik-Ensembles (so war sie z.B. von 1996 bis 2004 Oboistin des Musagetes-Quintettes Berlin) bis hin zu einer umfangreichen Orchestertätigkeit. Derzeit ist sie regelmäßig zu Gast als Solo-Oboistin im Orchester des Friedrichstadtpalasts Berlin, im Preußischen Kammerorchester Prenzlau u.a.

 

 

Klarinette in es

Arngunnur Árnadóttir

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wurde in Reykjavík geboren und hat im Alter von acht Jahren angefangen Klarinette zu spielen. In Island studierte sie bei Kjartan Óskarsson am Musikkonservatorium Reykjavík und Einar Jóhannesson an der Kunstakademie Island. Seit 2008 studiert sie an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” bei Ralf Forster und Wenzel Fuchs.
Arngunnur hat zweimal als Solistin mit dem Symphonieorchester Islands gespielt, 2005 hat sie den Klarinettenkonzert von Johann Stamitz im Weihnachtskonzert gespielt und 2008 Premiere Rhapsodie von Debussy als Gewinnerin im Isländischen Wettbewerb “Junge Solisten”.
Im Jahr 2009 spielte Arngunnur mit dem Kammerorchester Ísafold und hatte eine vorläufige Anstellung bei dem Symphonieorchester Islands. 2010 hat Arngunnur mit ihrem Trio Esja, mit dem Pianisten Hákon Bjarnason und Geiger Joaquin Páll Palomares, in Konzerten in Amsterdam und London aufgeführt.

 

 

Klarinette in a

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Bassklarinette

Martin Möhler

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Foto: KSchmidt.de

Martin Möhler, geboren 1989 in Rostock, bekam mit 5 Jahren den ersten Blockflötenunterricht. 2000 nahm er an Jugend-Musiziert, Landeswettbewerb mit Blockflöte, teil. Ab dem gleichen Jahr ging er auf das Goethe-Gymnasium Schwerin (Musikgymnasium) und vollzog den Wechsel zur Klarinette, Unterricht bei dem Solo-Klarinettisten der Staatskapelle Schwerin, Hans-Mathias Glaßmann. 2003 errang er den 1. Preis bei Jugend-Musiziert, Bundeswettbewerb mit Klarinette und im folgenden Jahr war er Mitglied im LJO-M/V. Ab 2005 besuchte er das C.-Ph-E.-Bach Musikgymnasium Berlin, Unterricht bei Prof. D. Kühn, das er 2009 mit dem Abitur abschloss. Anschließend Beginn des Klarinettenstudiums an der HfM „Hanns Eisler“ Berlin bei Herrn R. Forster und Herrn W. Fuchs.
Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben, Soloauftritte und Mitglied verschiedener Orchster und Ensembles (z.B. ECHO- Ensemble für Neue Musik) und Teilnahme an Orchesterreisen nach Korea und Istanbul.

 

 

Fagott

Hye Jin

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Foto: KSchmidt.de

 

 

 

Kontrafagott

Joachim Trommler

 

 

Horn

Minoru Hirata-Komiya

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ich wurde 1961 in Kumamoto (Japan) geboren. 1974 habe ich mit dem Hornunterricht begonnen. 1975 wurde ich Mitglied im Jugend-, später im Sinfonieorchester meiner Heimatstadt.
Von 1980 bis 1986 habe ich an der Universität der Künste Berlin, Horn bei Prof. Gerd Seifert studiert, außerdem habe ich an Hornunterricht und Meisterkursen teilgenommen sowie Kammer- musikunterricht an der UdK erhalten.  
Von 1986 bis heute bin ich als Solohornist und Kammermusiker aufgetreten. Zwanzig Jahre habe ich im "das sinfonieorchester berlin" gespielt. Viele Konzertreisen mit unterschiedlichen Kammermusikvereinigungen führten mich durch ganz Europa. Ich habe mit dem RIAS-Jugendorchester, dem Musagetes Quintett Berlin, Miyabi-Quintett, Miyabi-Ensemble, Parlando Quintett, Quintett Amoroso, United Ensemble Berlin, und als Aushilfe bei vielen deutschen Orchestern gespielt.
Seit 1986 bin ich Musikschullehrer und Leiter von Kammer- musikvereinigungen. Darüber hinaus leite ich verschiedene Horn- und Trompetenensembles sowie das Spandauer Blasorchester.
Ich war 1996 und 1999 Jurymitglied des Wettbewerb Jugend musiziert.
Seit Dezember 2001 bin ich Aushilfe als Hornist am Orchester des Friedrichstadtpalastes.
Juni 2004 – 2006 war ich beim Neuen Sinfonieorchester Berlin als Solohornist.
 Ausführliche Biographie.doc

 

 

Horn

Peter Douglas

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Peter Douglas stammt aus Kalifornien. Er studierte an der University of California , Berkeley, und der UdK Berlin. Seine Hornlehrer waren Margaret Tufft, Earl Saxton, Gerd Seifert, Bernd-Joachim Schenk und Wofgang Wilhelmi. Nach dem Studium war er 1984-86 Mitglied im Orchester vom Teatro de Bellas Artes in Mexico City, seit 1986 arbeitet er als Hornist in Berlin. Peter ist verheiratet und hat zwei Kinder. In seiner Freizeit ist er begeisterter Marathonläufer.

 

 

 

 

 

 

top 6 

 

 

 

 2. Konzert

 

 

 

 1. Konzert

 

Violine: Tsuyoshi Moriya
Viola: Yoo Chang-Yun
Cello:
Kontrabass: Hiroaki Aoe
Flöte:
Oboe:
Fagott:
Horn:
Trompete: Nobuyuki Takami 
 

Dirigent

Kosuke Tsunoda 

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Kosuke Tsunoda, 1980 in Aichi / Japan geboren. Erster Klavierunterricht mit drei, erster Kompositionsunterricht mit acht Jahren. 1999-2003 Dirigierstudium bei Prof. Kotaro Sato an der Staatlichen Universität für Musik und bildende Kunst Tokyo, anschließend dort Zusatzstudium zum Konzertexamen. Seit 2005 Orchesterdirigierstudium bei Prof. Christian Ehwald an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Meisterkurs bei Kurt Masur. Auszeichnungen u. a. mit dem Ataka-Preis und dem 2. Preis beim Hochschulwettbewerb in Dresden. 2000-2002 Stipendiat der Nomura-Stiftung. Zahlreiche Dirigate, u. a. als Assistent bei den Produktionen "Der Rosenkavalier und "Die ägyptische Helena" der Nikikai Opera Foundation, am Neuen Nationaltheater Japan sowie als Dirigent bei den japanischen Erstaufführungen von "Der vierjährige Posten" und "Die Freunde von Salamanka"

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top 6 

 

Solisten

 

 

 

Violine

Tsuyoshi Moriya

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Tsuyoshi Moriya wurde 1984 in Shizuoka / JAPAN geboren.
Besuch und Abschluss der der Staatlichen Universität Okayama angliederten Mittelschule und Oberschule. 2002 Studienbeginn an der Staatlichen Universität für bildende Künste und Musik Tokyo (Hauptfach Violine, Abteilung Streicher). 2006 Abschluss dort.
2000: Zweiter Preis beim 54. Japanweiten Musik Wettbewerb für Schüler in Tokyo
2002: Preisträger der Fukushima- und Ataka-Preise der Staatlichen Universität für bildende Künste und Musik Tokyo und Zweiter Preis beim Internationalen Marschner Wettbewerb in Freiburg
2003: Bach-Preis beim Internationalen LOUIS SPOHR Wettbewerb in Freiburg
2004: Teilnahme an der „Saito Kinen“ Lerngruppe für Kammermusiker für junge Leute (Veranstalter: Seiji Ozawa) und Zweiter Preis, Sonderpreis (Zuhörerauswahl) und Kuroyanagi- Preis beim 73. Japanweiten Musik Wettbewerb in Tokyo
2005: Solokonzert im Aoyama Barock Saal in Kyoto - Aoyama Musik-Preis und Förderpreisträger
Konzertmeister des Kammerorchesters der Staatlichen Universität für bildende Künste und Musik. Auftritt als Gastkonzertmeister bei verschiedenen Orchestern in Tokyo, Okayama und Sapporo usw.
Gemeinsamer Auftritt mit dem Sendai Philharmonie Orchester, der Gunma Philharmonie, dem Tokyo New City Orchester, der Geidai Philharmonia, den Okayama Philharmonikern und dem Kurashiki Akademie Ensemble, usw.
Bis heute hatte ich Unterricht bei den folgenden Lehrern:
Hr. Youji Koyama, Fr. Yoko Tabuchi, Fr. Kumi Sugiyama, Prof. Takaya Urakawa und Prof. Jerald Poulet. Seit April 2008 bin ich Student an der HfM “Hanns Eisler” bei Prof. Stephan Picard.

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Kontrabass

Hiroaki Aoe

Hiroaki Aoe

Hiroaki Aoe wurde 1981 in Okayama / Japan geboren.
Nach seiner Übersiedlung nach Deutschland studierte er von 2003 bis 2005 an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker bei Prof.Klaus Stoll. Er gastierte bei Kammermusikfestivals in Haimbach und in Schloss Elmau. Dort spielte er mit Christian Tetzlaff, Tanja Tetzlaff, Lars Vorgt, Antoine Tamestit, Francois Leleux u.a.
Seit 2005 er ist Solobassist an der Komischen Oper Berlin

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Trompete

Nobuyuki Takami

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Foto: ?

Nobuyuki Takami wurde 1979 in Okayama / Japan geboren.
Er absolvierte sein Trompetenstudium an der Staatlichen Universität für Musik und Bildende Künste Tokio und an der HfM “Hanns Eisler” Berlin. Takami ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, wie dem Japan International Mainichi Musik Wettbewerb. Er hat als Trompeten-Solist mit mehreren Orchestern gespielt, wie "Das Philharmonische Orchester Vorpommern", dem Staatlichen Brass Sinfonie Orchester Leipzig, dem Tokyo Philharmonic Orchester, dem Okayama Philharmonic Orchester, dem Kanagawa Philharmonic Orchester.
Teilnahme an verschiedenen Internationalen Musikfestivals, wie dem Bachakademie Festival Stuttgart unter Helmuth Rilling, dem Pacific Music Festival unter Valery Gergiev.
Er ist als Orchestermusiker Mitglied in der Jungen Deutschen Philharmonie und der Jungen Sinfonie Berlin
Er hat im Blechbläserquintet der Berliner Philharmoniker gespielt. Bei den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle der Staats- oper Unter den Linden Berlin, dem Orchester der Deutchen Oper Berlin und den Berliner Sinfonikern hat er als Aushilfsmusiker mitgewirkt. Zur Zeit studiert Nobuyuki Takami mit dem Ziel Konzert-Examen an der HfMT Rostock.
Er ist Mitglied des Leipziger MDR Sinfonie Orchesters und des Bach Collegiums Stuttgart.

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Orchestermitglieder

 

 

 

Violine / Konzertmeister

Tsuyoshi Moriya (Bio siehe Solisten)

Violine

Masae Kobayashi

Violine

Nak-hyun Kim

Violine

Akiko Miyaoka

Violine

Alexander Sprung

Violine

Nagisa Takahashi

Violine

Anna Otsuka

 

 

 

 

Viola

Chang-Yun Yoo

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Foto: KSchmidt.de

Chang-Yun Yoo , 1972 in Seoul, Südkorea geboren,
schloss sein  Viola-Studium 2006 mit der besten Note des Konzertexamens an der UdK Berlin ab. Er war 1.Solo-Bratscher / stellvertr. Solo-Bratscher des Museumsorchesters (Oper Frankfurt/Main), Vorspieler der Bratschen des Staatsorchesters Philharmonie Hamburg, Solo-Bratscher des H.M.H.- Kunst- forums (H.M.H Kammerphilharmonie e.V.), Tutti-Bratscher und stellvertr. Solobratscher des Anhaltischen Theaters Dessau
Er ist Gründungsmitglied des AsianArt Ensemble Berlin.
1996 war er 1. Preisträger des größten Nationalwettbewerbes für Solo-Viola ''Dong-A'' in Seoul, Süd-Korea, 1998 gewann er den 2. Preis mit dem ''Schickedanz-Streichquartett'' beim internationalen Kammermusikwettbewerb ''Charles Hennen'' in Heerlen (NL), den 1. Preis beim internationalen Kammermusik- wettbewerb der Hochschule der Künste Berlin, den Sonderpreis mit dem ''Schickedanz-Streichquartett'' beim ''14. Internationalen Kammer- musikwettbewerb'' in Caltanissetta, Italien und 2002 den Deutschen Schönberg Preis mit dem Schickedanz-Streich- quartett.
www.yoochangyun.de

2009-01
 

Viola

Wan-Ting Chiang

 

 

Violoncello

Ruiko Matumoto

Violoncello

Yuya Koda

 

 

Kontrabass

Hiroaki Aoe (Bio siehe Solisten)

Kontrabass

Naoki Komoto

 

 

Flöte

Reina Watanabe

Flöte

Aya Henmi

 

 

Oboe

Keiko Yamazaki

Oboe

Tatsuya Nakayama

 

 

Fagott

Wataru Arai

Fagott

Emiko Kaneda

 

 

Trompete

Nobuyuki Takami (Bio siehe Solisten)

 

 

Posaune

Osamu Imagome

 

 

Horn

Lukas Fichtner

Horn

Peter Yu-hui Chuang

 

 

 

 

 

 

 

 

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Eine kleine Anmerkung zu den asiatische Namen:
In China ist der der erste Name der Familienname, so wie in Italien oder Bayern, der zweite Teil ist der persönliche Namen, er ist meist zweisilbig.
Bei japanischen und koreanischen Namen ist die Reihenfolge nicht festgelegt. Für Korea gilt, der Vorname ist in der Regel zweisilbig, der Familienname einsilbig. Bei japanischen Namen ist es am schwierigsten. In Deutschland lebende Japaner benutzen meist die offizielle deutsche Reihenfolge.
Eine eindeutige Unterscheidung zwischen weiblichen und männlichen Namen ist für Nichtasiaten nicht möglich - man muss sich also auf die Fotos verlassen.

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