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Presse-Echo

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4. Konzert im Rahmen der Fete de la Musique

 

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Presseinformation

zum 5. Konzert am 16. Juni 2012

Kurzbeschreibung des Projektes YACOB 2012 :

Das Konzert „Fremde Nähe“ soll sowohl musikalisch wie auch personell das Zusammenspiel verschiedener Kulturen zum Thema haben. YACOB, das Young Asian Chamber Orchestra Berlin, besteht aus 25 jungen Musikern aus Japan, Korea, China und Taiwan, die allesamt in Berlin leben und arbeiten. Das Konzert soll am 16. Juni 2012 im Rahmen des Festivals „48 Stunden Neukölln“ im Saal der Evangelischen Brüdergemeine stattfinden. Dieses Fest feiert den 275. Jahrestag der Ankunft böhmischer Glaubensflüchtlinge in Rixdorf. Bis heute ist Neukölln ein Stadtteil mit einer hohen Zahl von Emigranten geblieben. Das Konzert will den musikalischen Dialog und das Zusammengehörigkeits- gefühl der unterschiedlichen Einwanderergruppen fördern. Auf dem Programm stehen Werke, die die Dialektik von Heimat und Fremde zum Ausdruck bringen: Haydns Violinkonzert G-dur (mit unserer koreanischen Konzertmeisterin Sun-Yung Hwang-Buschatz), eine Uraufführung des Berliner koreanischen Komponisten Il-Ryun Chung, ein Orchesterwerk von Leoš Janáček und die Ballettsuite „Appalachian Spring“ von Aaron Copland.

Die Mitglieder unseres Orchesters stammen aus Asien, sind aber durch ihre klassisch-europäische Ausbildung wie auch durch ihr langjähriges Engagement im Berliner Musikbetrieb beiden Kulturen eng verbunden. Dabei führen wir über das klassische Repertoire hinaus jedesmal auch mindestens eine Komposition eines asiatischen Komponisten auf. Meist geben wir diese Werke selbst in Auftrag, oder wählen zumindest eines, das noch nicht in Berlin aufgeführt wurde. Damit begeben wir uns mitten in den interkulturellen Dialog, denn es ist zwar selbstverständlich, dass europäische Musik in Japan, Korea oder China aufgeführt wird und dass MusikerInnen aus diesen Ländern in europäischen Ensembles spielen, aber längst nicht selbstverständlich ist die Präsenz von Musik aus diesen Ländern, die oft bereits Resultat des interkulturellen Dialogs ist.

Mit dem Konzert „Fremde Nähe“ im Juni 2012 knüpfen wir zugleich an die Tradition der tschechischen Einwanderung nach Berlin an. Dieser historische Präzendenzfall einer gelungenen und für beide Seiten fruchtbaren Zuwanderung kann bis heute als Vorbild dienen. Zugleich feiert und fördert Musik als „Weltsprache“ ihrerseits das Zusammenwachsen der Kulturen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

91. Dahlemer Musikabend

Erstes öffentliches Konzert des Young Asian Chamber Orchestra Berlin (YACOB) 

am Freitag, 30. Januar 2009, 19.30 Uhr
im Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin

Dieses Konzert ist eine Premiere. Unter dem Namen „YACOB“ hat sich im Dezember 2008 ein Ensemble von 23 jungen hochbegabten Musikern formiert, die allesamt aus Asien stammen und seit kürzerer oder längerer Zeit in Berlin studieren, leben und arbeiten. Am Freitag, dem 30. Januar 2009, stellen sie ihr Können in einem ersten gemeinsamen Konzert im Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin unter Beweis.

Vier außergewöhnliche Werke werden an dem Abend zu hören sein, unter anderem eine Uraufführung von KUBO Mayako, einer aus der japanischen Stadt Kobe stammenden und mittlerweile in Berlin lebenden Komponistin. Das Stück „Concertino della porta di Brandeburgo” hat sie eigens für das neue Orchester komponiert und ihm gewidmet . Außerdem stehen das Violinkonzert C-Dur von Joseph Haydn, Sergei Koussewitzkys “Concerto for double bass” sowie Igor Stravinskys Pulcinella-Suite auf dem Programm des Abends.

Am Dirigentenpult steht TSUNODA Kosuke, ein junger, viel-versprechender Dirigent, der zur Zeit Erfahrungen in verschiedenen europäischen Orchestern sammelt. Solisten sind MORIYA Tsuyoshi - Violine, AOE Hiroaki - Kontrabass und TAKAMI Nobuyuki - Trompete.

Die Initiative für die Orchestergründung kommt von KUBO Mayako und TANAKA Takako, einer in Berlin lebenden Agentin, die japanische Musikerinnen und Musiker bei ihrer Suche nach einem Musikstudium in Deutschland oder einer Stelle in einem deutschen Orchester unterstützt Beide Initiatorinnen wollen auf diese Weise den japanischen, koreanischen und chinesischen Musikern, von denen einige bereits in bekannten Orchestern wie dem der Komischen Oper tätig sind, andere an den beiden Berliner Musikhochschulen studieren, gemeinsames Musizieren und damit Kommunizieren ermöglichen.

Das Konzert findet mit freundlicher Unterstützung der Japan Foundation statt.

Der Eintritt ist frei.

Telefonische Anmeldung unter (030) 839 07-123

Informationen: www.jdzb.de

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